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Die Erschaffung der Realität

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Claus Janew

Das umfassende Weltbild


"Claus Janew's Unternehmen, geistige Vorgänge und Abläufe, die wir nicht immer mit unseren äußeren Sinnen analysieren, erkennen oder verfolgen können, aufs Papier zu bringen und besonders die Tiefe, mit der er das Thema behandelt, sind schlicht bewundernswert." 
Ingomar Doering, USA

"Noch immer bin ich begeistert von Ihrer Ausdrucksweise... Danke für Ihr unermüdliches Bemühen, die Menschen auf ihr eigentliches Bewusstseinspotential hinzuweisen." 
N.F., Österreich

"Es ist erstaunlich, wie allein der Versuch, diese Zusammenhänge verstandesmäßig zu begreifen, das Bewusstsein erweitern kann." 
F. K., Nordrhein-Westfalen

"Immer wieder schlage ich es auf, lese Passagen, Kapitel nochmals und folge Ihren Gedanken, lächle, danke Ihnen innerlich, dass Sie es geschrieben haben, Jahre damit zubrachten Worte und Wege dafür zu finden, und erkenne in allem die perfekte Lösung..." 
C. I. M., Bayern

Warum existieren wir? Erschaffen tatsächlich wir die Realität? Worin wurzelt unser Wesen? Welche Freiheiten haben wir? Was verbindet uns intelligent miteinander? Was ist Zeit? Was genau ist von uns unsterblich? Wenn Sie Traditionskult und Oberflächlichkeit satt haben, Ihnen tiefes Denken Erfüllung bringt und Sie von Philosophie auch praktische Einsichten erwarten, dann lesen Sie jetzt "Die Erschaffung der Realität".

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Wahrhaftigkeit. Mit welchem Bewusstsein wir Realität erschaffen

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Claus Janew

 Handbuch zur Selbstbefreiung


"Dieses Buch ist wie ein Koffer mit edlem Werkzeug. Sie können ihn in die Ecke stellen und bei Bedarf hervor nehmen, doch sein wahrer Wert zeigt sich erst, wenn Sie das Werkzeug einsetzen. Dann lernen Sie mit ihm und Ihrer Freude daran unvorstellbare Fähigkeiten und Kreativität in Ihrem Leben zu verwirklichen und zu einem 'wahren Menschen' zu werden." 
Kurt Folwill, Oldenburg

"Die 'Wahrhaftigkeit' ersetzt den Psychologen, ist sogar noch besser, jedenfalls für mich! Keine Wartezeit, schnell zur Hand (praktisches Format), egal wann und wo: Kurze, effektive Ratschläge und Tipps für jegliche Lebensumstände (Angst, Enttäuschung, Blockaden, sein wahres Ich finden usw.), um das seelische Wohlbefinden wieder herzustellen. Wer mehr über das Warum wissen möchte, findet ebenfalls Antworten. Beim weiteren Vertiefen in die Lektüre taucht man ohne Probleme in die interessante Philosophie des Autors ein, leicht verständlich geschrieben, durch Illustrationen gut veranschaulicht." 
Ulrike M., Leipzig

Sind Sie eines Gute-Laun-Zwangs überdrüssig und wollen Ihre Probleme wirklich lösen? In dieser ungewöhnlichen Kombination von bodenständiger Lebenspraxis und magisch anmutender Kreativität stehen Echtheit und Ernsthaftigkeit im Vordergrund, während Sie Neues über Liebe, Vertrauen und höhere Harmonie erfahren. Die Kapitel von jeweils ein bis zwei Seiten bieten Ihnen hilfreiche philosophische, psychologische und spirituelle Einsichten und klammern auch "radikale" Ansätze nicht aus. Insbesondere wird das tägliche Leben von Wahrhaftigkeit mit der Möglichkeit verknüpft, sich eine bessere Realität bewusst zu erschaffen. Ein separater Abschnitt führt Sie darüber hinaus in ein neues Verständnis unseres Daseins ein.

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Die nachträgliche Rechtfertigung von Entscheidungen

Die Gründe, die wir oft für unsere Entscheidungen angeben, sind oft weniger zwingend und rational, als wir denken - sie erscheinen nur so, weil wir sie im Nachhinein geschickt gewählt haben. Es ist ein Prozess, der uns helfen soll, unsere Entscheidungen sicherer und erklärbarer zu machen. Wir suchen nach Gründen, die unsere Wahl rückwirkend in eine kohärente Geschichte einfügen. Diese Geschichte wiederum gibt uns ein Gefühl von Sicherheit und Identität. Sie hilft uns, die gefühlte Verantwortung für unsere Entscheidung zu reduzieren, indem sie unsere Wahl als logisch, vernünftig und unausweichlich erscheinen lässt. Im Rückblick erscheinen die Alternativen sozusagen weiter voneinander entfernt.

Bewusstsein und Realität. Warum wir einen Freien Willen haben

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Claus Janew

Einführende Artikel und Essays


Die Frage, ob wir einen freien Willen haben, können wir nicht beantworten, indem wir sie umdeuten, sondern nur, indem wir ein erweitertes Verständnis von Bewusstsein und Realität entwickeln. Dieses Buch vereint die meistgelesenen Texte des Autors.

Allgegenwärtiges Bewusstsein und Freier Wille
beschreibt ausführlich die neue Lösung für das Problem der Entscheidungsfreiheit.

Spirituelle Erlebnisse - eine Frage der Beweisbarkeit?
zeigt an diesem Beispiel, wie wir unsere Realität stabilisieren.

Das Selbst, die Leere und das Gewahrsein
erklärt, warum unser Selbst mehr und keineswegs weniger ist als wir glauben.

Die Erschaffung der Realität
ist eine gekürzte Fassung des gleichnamigen Buches und entwickelt eine neue Metaphysik der Selbstverwirklichung.

Dynamische Existenz
legt mit geschärften Argumenten dar, wie unvermeidliche Individualität und gemeinsame Realität wirklich zusammenpassen.

Individualität und das physikalische Paradigma
Laws of Form: Warum Spencer-Brown etwas daneben liegt
Radikaler Konstruktivismus - ein Hohlkörper?

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Welche Möglichkeiten für “paranormale” Einflüsse gibt es, die von der Wissenschaft nicht bemerkt würden?

  • Eingebungen, die man pauschal der menschlichen Unberechenbarkeit zuschreiben könnte,
  • “Anekdotische” Anomalien, da sie nicht wiederholt werden und nicht reproduziert werden können, sich immer ändern,
  • Unausrechenbare Komplexitäten, da man ihnen Berechenbarkeit nur unterstellt,

Wahrscheinlichkeitsdenken

Wägen wir zwischen zwei Alternativen ab, sagen wir zwischen Job A und Job B, dann wägen wir zwischen ihrem jeweiligen Vorrang ab. Jeder Job hat eine bestimmte Realisierungswahrscheinlichkeit, die sich während des Abwägens ändern kann, woraufhin sich sogleich die Wahrscheinlichkeit des anderen anpasst. Das heißt, wenn wir Job B vorziehen, wird Job A unwahrscheinlicher, bleibt aber im Hintergrund noch eine Weile verfügbar. Mit Job B wählen wir eine individuelle Wahrscheinlichkeits­hierarchie als solche zu unserer Realität.

Und die anderen Bewerber? Sie sind mitsamt ihren Entscheidungen ebenfalls Teil unserer Wahrscheinlichkeitshierarchie. Sie sind Aspekte unseres individuellen Gewahrseins, das sich insgesamt für eine neue individuelle Realität, eine neue Wahrscheinlichkeitshierarchie entscheidet. Das bedeutet im Umkehrschluss: Die anderen Bewerber haben ihr eigenes Gewahrsein und wählen ihre eigenen Wahrscheinlichkeitshierarchien. Im jeweiligen Gewahrsein treffen wir uns alle, verschmelzen aber nicht.

Unterbewusstsein - frei oder unfrei?

Führen wir die Ergebnisse von Bewusstsein I und Bewusstsein II sowie Gewahrsein I und Gewahrsein II zusammen, ergibt sich folgendes Bild:
  • Was für uns im umschreibenden Wechsel der Perspektiven als deren gemeinsame Näherung existiert, ist uns bewusst. 
  • Entgleiten der Näherung Perspektiven, können wir ihrer immer noch gewahr sein. Sie existieren als solche im ständigen Wechsel. 
  • Alles dynamisch (das heißt im Wechsel) Existierende geht trichterartig von der bewusstesten "Öffnung" über einen sich perspektivisch "verengenden" Kanal in ein Gewahrsein über, das wir als Unterbewusstsein bezeichnen können.
  • Dieses Unterbewusstsein erstreckt sich letztlich auf All-das-was-ist.

All-das-was-ist (Gewahrsein II)

Wenn jede Perspektive individuell ist und wenn Strukturen nur durch umschreibende Wechsel entstehen, dann kann Wechsel nicht auf das Gewahrsein (I) eines Menschen beschränkt sein. Vielmehr muss jeder beliebige Standpunkt, jeder Wirkungsort wechseln und aus Wechseln hervorgehen. (Letztlich ist es der Wechsel unendlich kleiner Punkte einer I-Struktur - definiert in Bewusstsein I).

Diese Konsequenz zieht weitere nach sich: 
  1. Wir müssen uns grundsätzlich in das individuelle Gewahrsein anderer Menschen (und sogar in nichtmenschliches) hinein­versetzen können. In der Tat fühlen wir uns ja in andere ein, könnten uns sonst nicht mit ihnen verständigen. Wir nähern uns ihren Standpunkten zumindest immer wieder an und unterhalten uns so mit Personen, die ihnen ähnlich sind. Würden wir uns vollständig hineinversetzen, wäre unser Bewusstsein schnell überfordert und müsste das meiste ins Unterbewusste verdrängen. 

Der Realitätstrichter (Bewusstsein II)

In Bewusstsein I haben wir die Bildung von I-Strukturen durch Umschreibung behandelt und in Gewahrsein I den Wechsel der Perspektive als solchen. Doch im Grunde ist beides ein und dasselbe.

Umschreibende Bewegung - Bewusstsein - ist natürlich ein Wechsel von individuellen Blickwinkeln. Und die Wahrnehmung eines Wechsels - Gewahrsein - umschreibt auch eine konstante Mitte. Der Unterschied zwischen betonter Umschreibung und betontem Wechsel liegt in der Dichte des umschriebenen Zentralbereichs. Bildet der umschreibende Wechsel (zum Beispiel zwischen Fassaden) ein Objekt aus (ein Haus), symbolisiert das inhaltlich dichte Zentrum dessen Einheit ("drin sein"). Wird der Wechsel mehr als solcher wahr­genommen, ist der Objektcharakter dünn ("Sind es mehrere Häuser oder eins?").

Das Maximum der Einheit liegt im intuitiven Mittelpunkt, während das Maximum des Wechsels im Wechsel selbst besteht. Das heißt, der Wechsel ist maßgebend und die Umschreibung abgeleitet. (Ohne Fassaden auch kein Drinnen.)

Realitätserschaffung 10 Prozent plus

Wie können wir eine absichtliche Realitätsveränderung mit minimalen Annahmen beschreiben?
  1. Wir verändern unsere individuelle Realität. 
  2. Dies wirkt sich auf die Realität anderer Individuen aus. 
  3. Wir treffen auf Widerstände. 
  4. Wir finden Unterstützung. 
All das ist nichts Neues für ein konventionelles, nicht-magisches Weltbild. Das Wort "Realitätserschaffung" suggeriert jedoch mehr: Wir erschaffen auch das, was gewöhnlich als unabhängig von uns angesehen wird.

Aus dem Schlaraffenland

Eine Welt, in der uns jeder Wunsch augenblicklich erfüllt wird, wäre für uns offensichtlich nicht sinnvoll, sondern einfach beliebig. Wir müssten nicht einmal einen bestimmten Wunsch haben, denn wir könnten jeden anderen ebenso gut nehmen. Wir bräuchten unsere Wünsche auch nicht zu verstehen, ja es gäbe gar nichts zu verstehen. Das, was wir jetzt von uns wissen und was als Basis unserer Wünsche dienen könnte, stünde in keinem Zusammenhang mit einer umfassender gültigen Wirklichkeit. Wir könnten uns deshalb ebenso gut unsere Auflösung wünschen. Und warum sollten wir das nicht tun?

Entweder also strukturieren wir unsere Erfahrung so, dass wir sie nicht ohne Weiteres wechseln können, stellen uns damit also bestimmte Aufgaben (etwas zu erfahren, zu entwickeln, zu integrieren). Oder - was im Grunde das Gleiche ist - sie werden für uns von einem tieferen Selbst von einer umfassenderen Ebene aus strukturiert, und wir tun gut daran, diesem Selbst zu folgen.

Geht's auch einfacher?

Da Die Erschaffung der Realität mittlerweile in einer Neuausgabe erhältlich ist, wird es vielleicht Zeit für eine kleine Auswertung des Feedbacks zu diesem Buch und den begleitenden Artikeln.

Seit mein erster Artikel im damals themenoffenen "Magazin 2000" erschien, habe ich drei Leitz-Ordner voll Leserpost gesammelt. Darin findet sich fast gar keine inhaltliche Kritik. Stattdessen teilt sich die Leserschaft in zwei Lager: Die deutliche Mehrheit ist begeistert, fasziniert, beeindruckt, und eine Minderheit versteht nix. Kurz gesagt: Wer es versteht, findet es gut. Ich freue mich darüber, und seit ein Blick ins Buch möglich ist, sollte es eigentlich keine Fehlkäufe geben.

The Secret, Glück, und zwar gleich

Im größten Bestseller zur "magischen" Realitätserschaffung, "The Secret", wird die Methode, eine erwünschte Realität anzuziehen, in drei Schritte zusammengefasst:

1. Bitten (um etwas)
2. Glauben (dass es kommt)
3. Empfangen (dafür bereit sein)
Wenn es nur so einfach wäre, stimmt’s? Auch wenn in dem Buch noch Details angeführt werden: Dieses vereinfachte Verfahren funktioniert nur dann, wenn wir

1. im tiefsten Innern wissen, was wir eigentlich wollen,
2. ihm keine mehr oder wenig bewussten Konflikte überlagern,
3. offen für unerwartete Möglichkeiten sind.

"Quantenbewusstsein", was soll das?

Fast jedes Buch, das sich wenigstens ansatzweise bemüht, die Möglichkeit "magischer" Realitätserschaffung zu begründen, beruft sich an irgendeiner Stelle auf die Quantenphysik.

Im Wesentlichen wird die Verschränkung von Mikro“teilchen“ (Wahrscheinlichkeitswellen) und ihre Auflösung mit dem Akt der Messung verantwortlich gemacht für eine schöpferische Rolle des menschlichen Beobachters. Er soll eine bestimmte Realität ins Leben rufen, indem er erst durch seine Mess-Beobachtung festlegt, welche Version eines Teilchens entsteht. Bestimmte Konstruktionen (Schrödingers Katze, empfindliche Hirnzellen, chaotische Gabelungen) können diesen kreativen Akt zu einem makroskopischen Ereignis verstärken. Dies funktioniert mittels paarweise erzeugter „Teilchen“ sogar – meint die Theorie – über beliebig große Entfernungen, und zwar sofort. 

Radikaler Konstruktivismus - ein Hohlkörper?

Als Begründer des radikalen Konstruktivismus gilt Ernst von Glasersfeld.

Radikale Konstruktivisten sprechen nicht davon, dass wir Realität erschaffen, sondern dass wir Wirklichkeit konstruieren. Was ist der Unterschied?
 
„Realität erschaffen“ heißt letztlich alles erschaffen, ohne Ausnahme. „Wirklichkeit konstruieren“ heißt äußere „Störungen“ interpretieren und so Wirkungen formen.

Damit hat der Konstruktivist den kleineren Anspruch, aber um den Preis der Inkonsistenz. Er kommt nicht umhin, eine äußere Wirkursache einzubeziehen, die seine Konstruktion wesentlich bestimmt. Was diese offenbar vorstrukturierte Wirkung ausübt kann er jedoch grundsätzlich nicht erkennen und will er auch nicht wissen. Wichtig ist nur noch, was in den eigenen Lebenszusammenhängen nützlich ist, wobei „Nützlichkeit“ ebenso konstruiert und damit von jenem außenstehenden Etwas mitbestimmt ist usw.

Realität und Erschaffung ganz kurz

Alles bewegt sich. „Ruhe“ entsteht durch (annähernde) Wiederholung, das heißt durch Rotation bzw. einen Wechsel, der einen Bewusstseinsfokus bildet.

Dieser wiederum muss sich ebenfalls bewegen/wechseln (was sich beides nur in der Feinheit unterscheidet). Führt sein Wechsel psychisch, physisch oder geistig zu weit, reicht er ins Unterbewusste.

Zusammenhang wird somit durch den Wechsel des Bewusstseinsfokus hergestellt. Daher müssen in einer allzusammenhängenden Welt alle Fokusse wechselweise ineinander übergehen.

„Realität“ ist ein gemeinsames „Ziel“, ein Fokus, in den alle Beteiligten wechseln können und der ihnen als solcher, als potentieller, bewusst ist. Sein „Realitätsgrad“ ist die Wahrscheinlichkeit seines vollen Bewusstwerdens (oder einfacher: sein aktueller Bewusstheitsgrad).

Eine Realität wird demnach erschaffen, indem alle Teilnehmer deren Wahrscheinlichkeit bzw. Bewusstheit heben.


Fragen und Antworten zum Artikel Allgegenwärtiges Bewusstsein und Freier Wille

(der jetzt im Buch Bewusstsein und Realität: Warum wir einen freien Willen haben ist)

Ein Digest der Leserpost (2003)

 

Herr Janew, zu Ihren sehr interessanten logischen und theoretischen Ausführungen gibt es, denke ich, mittlerweile Entsprechungen in den nachmechanistischen Wissenschaften, z. B. die Theorie der morphogenetischen Felder von Rupert Sheldrake oder das Nullpunkts-Energiefeld nach Erwin Laszlo – plausible Erklärungen für bisher ungelöste Rätsel in der Biologie und Physik. Was halten Sie davon?

Theopraxis

Eine "magische" Methodenlehre ohne umfassende weltanschauliche Grundlage macht nach meinem Eindruck anfällig für jede Form von Beliebigkeit, wie:

  • Gleichgültigkeit gegenüber anderen
  • Selbstverleugnung
  • Immunität gegen Kritik
  • Frustrierende Irr- und Umwege
  • Angst vor der eigenen Macht
  • Tunnelblick auf die Ziele
  • Verschwörungsparanoia